
… hält der Himmel, was er verspricht.
… deckt der See seinen Tisch mit Wolken satt.
… kommt das Licht auf sanften Schwingen.
… tragen die Bäume schwer am Erbe des Sommers.
… hat das Gemüt sturmfrei.
… findet das Glück den Weg von allein.

… hält der Himmel, was er verspricht.
… deckt der See seinen Tisch mit Wolken satt.
… kommt das Licht auf sanften Schwingen.
… tragen die Bäume schwer am Erbe des Sommers.
… hat das Gemüt sturmfrei.
… findet das Glück den Weg von allein.

Dein Ja hat Pfützen gebildet,
die Stadt spiegelt sich darin,
mittenmang und vorschriftsmässig gut gelaunt: du,
und Haus an Haus,
und ein kleiner Schritt von mir macht das Bild zerspringen
und mich nass
Deinen Blick stört das wenig,
aus 100 Meter Entfernung erkennst du:
die Stürme, die mich trafen,
ließen meine Segel leer –
schreibt Mascha,
und bringt mich auf den Punkt
Du schmeckst nach je länger je lieber,
die Zeit, die der Aufzug verlangt, reicht
hinten und vorne nicht, selbst als
dein Tischnachbar weiß, was ich von ihm denke und
daraus schliesst, der Schnaps hier sei gut
küsse ich dich noch nicht lange genug.