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Die Welt im Arm

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Nehmen, dich in den Arm und mich beim Wort, die Welt nicht so ernst und den spröden Dezembermorgen als Lektion. Den Ball an und das Tor für bare Münze. Wahr.

Halten, inne und frisch, ein und hin über alle Zweifel dem Wunder die bloße Hand, den Rücken dir frei und mir den Spiegel nicht vom Leib sondern auch abends nochmal vor.  Das Spiel im Blick und das Risiko in Kauf. Still.

Abends ist in der Lieblingsbar zwischen allen Stühlen noch einer frei, ein Hoch auf die Technik, die Feierabend noch aus den 80igern kennt und die Hausdame duzt. Eckball!

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Streben und Streicheln

Unter dem Zuckerhut

Ankunft bei Dämmerung, ich seh dich schwimmen. Nur einen Anruf entfernt ankert mein Herz, webt Algen in Salzkrusten, verfängt sich im Schilf, löst Wellen mit jedem Schlag und raucht heimlich im Trüben.

Unter dem Zuckerhut, hattest du geschrieben und mein Herz hatte sich eine Insel zwischen die Rieselfelder geschenkt: Fermentierte Nächte, Strand zwischen den Wimpern, ausufernde Morgenbeichte.

Gegen den Wind streichelt die Nacht der Sehnsucht um die Beine, macht alle Knie weich, die Waden lang und verlegt den Zapfenstreich gekonnt ans Meer, mich zu umgarnen bis alle Gischt ertrunken und die Morgenröte an Land.