Gelüste

Gib dir die Küste und mir das Meer

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Jetzt? fragst du und ich weiß, so was von. Tee und Gott und die Welt später ist die Stadt Geschichte und wir Poesie: Auf den Tiefpunkt hattest du deine Ankunft getimed, dass die Zeit schon Hunger vortäuschen musste, um sich Gehör zu verschaffen.

Und so sitzen auf den spontan selbst gezimmerten Zeilen sitzen zwei vereint, die an Worte glauben und an ein Leben vor dem nächsten: Hier und jetzt und mit deutlich mehr als einer Handbreit Salzwasser unter dem Kiel, der Galliosnfigur zugleich: Tiefer ist das neue vorn.

Hinter den an der Theke lungernden Doppelpunkt haben sie entsprechend ein Meer an Fragen drapiert, tief genug um nackig schwimmen zu gehen, verwegen genug um der Sonne auch noch im tiefsten Winter ein Strahlen abzuluchsen und mit ausreichend Stränden zwischen den Fingern, falls ihnen zwischendurch die Luft ausgeht.

Allgemein, Gelüste

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Die Musik spielt.
Die Zeit rennt.
Die Arbeit aber muss sich lohnen.

Die Wolken ziehen vorüber.
Der Himmel verdunkelt sich.
Doch keine Option wird gezogen.

Die Frage wird gestellt.
Der Punkt gesetzt.
Am Ende setzt du Himmel und Erde in Bewegung.