Allgemein

Küste unterm Knie

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Die Küste entlang streichelt dein Blick meine Worte aufs Papier: Zwei Zeilen vor und drei zurück, Betonung auf Absatz.

Ein Glas vom Guten später steht der Plan und du liegst, da wo der Raum die Biege und der Horizont die Beine breit macht.

Zwischen Espresso und letzter Runde bleibt Zeit, deinem Traum ein Ticket auszustellen, das dein Ziel aus den Augen verliert um vor dem Ende anzukommen.

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Das Herz ein Fenster. Das Fenster ein Kreuz in der Mitte. Das Fensterkreuz ein Stern. Der Stern ein Herz. Das Herz ein Grund noch tiefer zu träumen.

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Im nächsten Kapitel stürmst du auf Los, ich sinke zwei Absätze tiefer in ein Loft, das die Fenster offen trägt für eine Nacht für zwei.

Du legst ab und auf, was ich hören und du tanzen magst: Auf der Stelle und dann doch zwischen die Sterne mit Blick auf den Mond und du sagst Schnuppe, wünsch dir was!

Ich wünsch dir Küste unters Knie und Strand zwischen die Augen, ein Meer auf Abruf und mir die Fähre an Land. Das Kapitel ist noch nicht zu Ende, da legst du ab und ich an.

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Die Welt im Arm

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Nehmen, dich in den Arm und mich beim Wort, die Welt nicht so ernst und den spröden Dezembermorgen als Lektion. Den Ball an und das Tor für bare Münze. Wahr.

Halten, inne und frisch, ein und hin über alle Zweifel dem Wunder die bloße Hand, den Rücken dir frei und mir den Spiegel nicht vom Leib sondern auch abends nochmal vor.  Das Spiel im Blick und das Risiko in Kauf. Still.

Abends ist in der Lieblingsbar zwischen allen Stühlen noch einer frei, ein Hoch auf die Technik, die Feierabend noch aus den 80igern kennt und die Hausdame duzt. Eckball!