Bis gestern hätte er Willibald geheißen, da war ich mir sicher gewesen. Und bin es noch. Willibald und dann vielleicht, also eventuell ein, zwei Jahre später, eine Zoe. Auf keinen Fall umgekehrt und ganz sicher noch nicht jetzt. Vielleicht auch nie. Aber wenn, dann jedenfalls Willibald. Der Einzige. Der Meine. Der Letzte. Nun aber: Burgund. Ohne Alles.
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In dieser Stadt, die auch mir: Wohlfühlort. Auch mir: Ungetüm. Auch mir: Klette. Was wäre da ein Baum, ein nicht gepflanzter, ein gewachsener, erfahrener, in seinen moosigen Bart grummelnder Baum. Ein Himmel, von Bergen begrenzt nicht von kantigen Giebeln, ein Echo, schluchtenweitend.
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Lebensliniengeflüster am Rockzipfel des Nie-wieder
du wirfst mir gelbe Sterne in den Schoß
und weinst mir einen Ozean
Ich aber ertrinke nicht in deinem Meer
mein Schoß wird nicht zum leuchtenden Mond
sondern bleibt Venus die Unvollendete
Und meine Vitalis visioniert unentwegt
ihre ureigenste Apokalypse
handwurzelgeboren, burgund
amadea sagt:
Willibald hieß bei mir mal ein Kaktus.
kopffuessler sagt:
Möge seine Asche unter einer wilden Linde ruhen.