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Stille am Fuße der Ngong-Berge

Nicht in Nairobi, wohl aber in Viseu gab es einst, gibt es noch, einen Sehnsuchtsort voller Gitarren, Saudade und Nächten mit Sieben-Meilen-Stiefeln. Lange ist das jetzt her und doch schrieb ich davon bei Hannah.

7 Gedanken zu „Stille am Fuße der Ngong-Berge“

  1. nora sagt:

    this is picture is somehow gruselig

  2. nora sagt:

    my grammar is totally fürchterlich, seh ich grad. Die Augen sind seltsam, farblich kaum zu definieren, tief und flach, lebendig und tot zugleich.

  3. kopffuessler sagt:

    Und dann dieser stechende Blick. Ich fürchte, sie schielt auch noch 🙂

  4. Anton sagt:

    Ok, den Silberblick kann man nicht leugnen. Aber ich mag das Bild dennoch total. Wahnsinnig romantisch und beruhigend…

  5. nora sagt:

    ich beharre darauf, den Ausdruck beruhigend zu streichen, alles andere stimmt 🙂

  6. kopffuessler sagt:

    Mossy Eyes, vielleicht trotzdem oder gerade deswegen ein neuer Trend am Gothic Firmament.

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